Die Romantische Straße, Deutschlands einzige Qualitäts-Ferienstraße, die in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag feiert, bietet auch im Bereich „Nachhaltige Naturerlebnisse“ eine große Palette an attraktiven Outdoor-Reisezielen, die umweltschonend mit Bus, Bahn, dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen erreichbar sind. Auch der Romantische Straße Bus bringt die Gäste ab dem 4. Mai 2025 wieder auf abwechslungsreichen Tagesausflügen zu den schönsten Orten entlang der Romantischen Straße. Wenn im Frühling die Temperaturen steigen und die Sehnsucht wächst, endlich wieder unbeschwerte Erholung draußen in der Natur zu genießen, ohne dicht gedrängt von Besucherströmen erfasst zu werden, sind die Landschaften und Regionen entlang der Romantischen Straße mit all ihren Facetten bestens geeignete Ziele für nachhaltige Reiseerlebnisse in der Natur.
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Die idyllische Kulturlandschaft rund um Weikersheim ist hervorragend dazu geeignet, vom Alltag abzuschalten und in der Natur Stress abzubauen. Die 15 Weikersheimer Rundwanderwege bieten für jeden eine passende Route, sowohl für den sportlichen Weitwanderer, für gemütliche Spaziergänger, für junge und alte Wanderhasen oder für all jene, die eher eine ebene Strecke suchen. Dabei wandert man entlang der typischen Steinriegellandschaft, durch die Weinberge oder entlang des Planetenweges. Ein vier Kilometer langer Weg führt zum Beispiel durch das Naturschutzgebiet „Steinriegellandschaft im Mutzenhorn“ zwischen Weikersheim und Elpersheim mit Blick auf das Stadtbild von Weikersheim. Ausgangspunkt ist der Weikersheim Parkplatz an der Straße nach Bronn, die Gehzeit beträgt rund zwei Stunden auf naturbelassene Wegen. Dabei wird ein moderater Höhenunterschied von 30 Metern überwunden. www.weikersheim.de
Das schwäbische Donauwörth kann man jetzt nachhaltig auf einer geführten E-Bike-Tour erleben, inklusive aller Stadtteile und unterhaltsamer, historischer Fakten. Das bietet die Donauwörther Tourist-Information auch dieses Jahr wieder an. Wer einmal Donauwörth in voller Pracht sehen möchte, für den ist eine E-Bike-Tour durch die Stadtteile genau das Richtige. Von sanften Hügeln der Schwäbischen Alb zu den steileren Anhöhen des Frankenjura, von der artenreichen Flora und Fauna der Flussauen bis hin zur den kargen Magerrasenflächen im Geopark Ries: die unterschiedliche Topographie und Geologie kann selten so aktiv erlebt werden wie bei dieser Radrundtour. Gestartet wird an der Städtischen Tourist-Information in der Rathausgasse. Von dort geht es über Schäfstall, Zirgesheim, die Parkstadt, Berg, Wörnitzstein, Riedlingen, Zusum, Auchsesheim und Nordheim wieder zurück in die Donauwörther Innenstadt. Auf dem Weg liegen beispielsweise der Napoleonstein, das Gipfelkreuz am Wichtelesberg und unzählige grandiose Ausblicke auf Donauwörth und die Region. Bei gutem Wetter kann man sogar die Allgäuer Alpen sehen. Die Rundtour beträgt rund 40 Kilometer mit knapp über 500 Höhenmetern, die auf die gesamte Strecke verteilt sind. Für die Tour sollten sechs Stunden einkalkuliert werden – inklusive einer Pause im Freibad. Wer diese oder eine der vielen anderen Radltouren in und um Donauwörth auf eigene Faust machen möchte, findet diese alle Infos inklusive GPX-Tracks auf der Website der Stadt Donauwörth. www.donauwoerth.de
In Halblech ist der Geiselstein ein sehr beliebtes Kletterrevier. Am Gipfel angekommen, steht man auf einer Höhe von 1882 Metern. Der imposante Fels ist das Wahrzeichen der Gemeinde Halblech. Wegen seiner markanten Form, die dem berühmten Matterhorn in der Schweiz ähnelt, wird er auch das Allgäuer Matterhorn genannt. Auch für Kletterer lässt ein Urlaub an der Romantischen Straße somit keine Wünsche offen, Kletterer finden im Kenzengebiet in Halblech leichte und anspruchsvolle Routen. Für Anfänger eignet sich besonders die Südwestwand mit einem Schwierigkeitsgrad 2-3. Die Südwestkante hat einen Schwierigkeitsgrad von 3-4, die Südwestverschneidung den Schwierigkeitsgrad 4. Die Alte Nordwand ist eine mittelschwere Route mit Schwierigkeitsgrad 4-5. Sportkletterer finden am Geiselstein Routen bis Schwierigkeitsgrad 9. Alle Standardrouten am Geiselstein sind mit Bohrhaken gesichert, Ausgangspunkt für die Touren ist der Wankerfleck. Zu diesem idyllischen Platz gibt es einen Transfer mit dem Kenzenbus. www.halblech.de
Rund zehn Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Behinderung. In der Gemeinde Schwangau wurde eine neue Wandertour auf bestehenden Wegen angelegt, die auf Barrierefreiheit geprüft und anschließend mit der Kennzeichnung „Reisen für Alle“ ausgezeichnet wurde. Geprüft werden hierbei unter anderem die Neigung, der Bodenbelag und die Breite des Weges. Der geprüfte Rundweg „Neuschwansteinblick“ hat eine Länge von knapp fünf Kilometern und verläuft auf flachen Wegen von Schwangau nach Hohenschwangau. Auf der stufenlosen Strecke gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, Toiletten sowie Sitzmöglichkeiten. Unterwegs haben Gäste immer wieder einzigartige Ausblicke auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Das Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ ist bundesweit im Einsatz und basiert auf umfangreichen Kriterien, die gemeinsame von Betroffenenverbänden und touristischen Verbänden erarbeitet wurden. www.schwangau.de Weitere Informationen zur Romantischen Straße, den Festveranstaltungen, ihren Orten, Kulturveranstaltungen und Sehenswürdigkeiten findet man unter www.romantischestrasse.de
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